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Unsere Leistungen

Allgemeine Untersuchung (Vorsorge & Therapie)
  • Moderne medizinische Behandlung und Therapie,kleiner Hund bei einer Untersuchung
  • weiterführende Untersuchungen durch Fremdlabore bei täglicher Abholung,
  • bei längerfristigen Behandlungen erkundigen wir uns regelmäßig nach dem Gesundheitszustand,
  • Hausbesuche jederzeit, nach vorheriger Terminvereinbarung,
  • Notfallversorgung
  • alle Impfungen
  • Inhalationsgeräte zur Behandlung von Atemwegserkrankungen (Katzenschnupfen, Astma, etc.).
  • Ohrspülungen
  • Elektronische Tierkennzeichnung
Chirurgie
  • Weichteiloperationen mit Hochfrequenzchirurgie,Beatmungsgerät
  • Kastrationen,
  • Wundversorgung,
  • Inhalationsnarkose,
  • Infusionsgerät
  • stationärer Aufnahme zur Beobachtung
  • bei Bedarf mit Sauerstoffversorgung
Ultraschall & Röntgen
  • Digitales RöntgenUltraschallmessung
  • Digitales Zahnröntgen
  • Ultraschall
Zahnmedizin
  • Eingehende Untersuchung der MundhöhleDentaltechnik iM3

  • Professionelle Zahnreinigung

  • Digitales Zahnröntgen

  • Zahnextraktionen

  • Operationen der Maulhöhle (z.B Tumoroperationen, Epuliden)

  • Beratung zur Zahnpflege und Prophylaxe

Hat mein Tier Zahnprobleme?

ZahndefektErkrankungen in der Maulhöhle betreffen mehr als 80 % aller Hunde und Katzen und gehören damit zu den häufigsten Vorstellungsgründen beim Tierarzt!

Für den Besitzer ist es oft nicht immer einfach Probleme in der Maulhöhle zu erkennen.
Folgende Symptome können auftreten:

  • Maulgeruch
  • Vermehrtes Speicheln
  • Verändertes Fressverhalten wie einseitiges Kauen, Selektion des Futters oder Herausfallen lassen des Futters aus dem Maul
  • Handscheue
  • Verhaltensänderungen
  • Berühren des Mauls mit den Pfoten
  • Gerötetes Zahnfleisch
  • Zahnstein
  • Abgebrochene Zähne
  • Zahnverfärbungen
Unser Tipp: Wir empfehlen regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ihres Tieres, um Erkrankungen der Maulhöhle frühzeitig zu erkennen!
Zahnreinigung und Prophylaxe

Professionelle ZahnreinigungVorbeugen ist die beste Medizin!

Regelmäßiges Zähneputzen beugt der Bildung von Zahnstein und Parodontalerkrankungen am effektivsten vor.

Gerne beraten wir Sie in unserer Praxis, wie Sie Ihr Tier an das Zähneputzen gewöhnen können und auf was Sie bei der täglichen Zahnreinigung achten sollten.

Zahnerkrankungen bei Kaninchen und Nagern

Auch Kaninchen, Meerschweinchen & Co leiden häufig unter Zahnproblemen.Zahnprobleme beim Nager

Erstes Anzeichen ist meist eine reduzierte oder gar vollkommen eingestellte Futteraufnahme.

Bei diesen Tieren bedeutet das einen unbedingten Notfall, da längeres Verweigern des Fressens schnell zu lebensbedrohlichen Zuständen führen kann!

Ursachen für Zahnerkrankungen können angeborene Fehlstellungen oder die fehlerhafte Fütterung sein.

FORL und Gingivitis bei Katzen

Röntgenaufnahme Gebiss Etwa 75% aller Katzen leiden unter ernst zu nehmenden Erkrankungen der Maulhöhle. Am häufigsten kommt es zu Resorptiven Läsionen oder hochgradigen Entzündungen des Zahnhalteapparates (Gingivostomatitis).

Resorptive Läsionen (RL oder FORL)

Laut verschiedener Studien erkrankt jede 2. Katze an Resorptiven Läsionen (auch Feline Odontoklastische Resorptive Läsionen) der Zähne. Bei dieser Erkrankung, die überaus schmerzhaft ist, kommt es zu einer Zerstörung der Zahnhartsubstanz durch körpereigenen Abbauzellen (Odontoklasten). Als Ursache für die Entstehung werden fortgeschrittenes Alter oder aber unspezifische Entzündungsprozesse diskutiert. Die resorptiven Veränderungen beginnen im Wurzelbereich, weshalb man die Zähne der Katze immer röntgen sollte. Oft sieht man gerade im Anfangsstadium dem Zahn von außen noch nicht viel an.

Deshalb gehört zur professionellen Zahnbehandlung der Katze immer auch das Röntgen des kompletten Gebisses dazu!

Chronische Gingivostomatitis

Bei dieser Erkrankung leidet die Katze unter einer chronischen hochschmerzhaften Entzündung des Zahnfleisches und der Maulschleimhäute. Ursache sind Infektionen mit Viren (Calici- und Herpesvirus) und dabei vor allem durcch eine Überreaktion des Immunsystems auf diese Reize. Oftmals sind Katzen betroffen, die ursächlich unter einer Leukose- oder FIV-Infektion leiden, weshalb immer auch eine Blutuntersuchng sinnvoll ist. Rassekatzen scheinen dabei häufiger betroffen zu sein.

Zahnstein und Parodontose bei Hund und Katze

Wie entsteht Zahnstein? 

Wie auch bei uns Menschen besiedeln innerhalb kürzester Zeit Bakterien den natürlichen Zahnfilm unserer Haustiere. Es bilden sich Beläge, die im Laufe der Zeit mineralisieren und damit den Zahnstein bilden. Dieser dichtet den Übergang von der sichtbaren Zahnkrone zur Wurzel ab. Daraus resultierend entsteht unterhalb des Zahnfleisches ein Bereich, den besonders aggressive Bakterien lieben. Diese verursachen eine Entzündung des Zahnfleisches und produzieren Giftstoffe. Im weiteren Verlauf kommt es zu einer Zerstörung des Zahnhalteapparates. Eine Parodontitis (wie beim Menschen) ist entstanden. Wird diese nicht aufgehalten, kommt es zur Zahnlockerung und zum Zahnausfall. Die Folgen sind permanenter Zahnschmerz und Stress für das Tier. Parallel können aber auch Bakterien und Giftstoffe in den Blutkreislauf gelangen und zu Schäden an wichtigen Organen wie Herz, Nieren und Leber führen.

Was tun bei einer Parodontalerkrankung?

Leidet Ihr Tier unter der Bildung von Zahnbelägen oder gar einer Zahnfleischentzündung, sollte eine fachgerechte und professionelle Zahnreinigung mithilfe eines Ultraschallgerätes durch den Tierarzt erfolgen.

Dies kann nur in Narkose durchgeführt werden, um eine gründliche Reinigung auch der Zahninnenseiten und der tiefen Zahnfleischtaschen zu gewährleisten.

Ziel der Behandlung ist es, ein Fortschreiten der parodontalen Erkrankung aufzuhalten.

Reptilien und Vögel

VögelKongo Graupapagei

(Papageien, Sittiche, Tauben,  Zier- und Hausgeflügel)

  • Beratung zur Haltung und Fütterung
  • Allgemeine und spezielle Untersuchungen (Röntgen)
  • Probenentnahmen (Tupfer, Gewebe, Kot, Blut)
  • Geschlechtsbestimmung
  • Kennzeichnung mit Mini-Transponder (Narkose)
  • Behandlung von Erkrankungen (Infektion, Parasiten, Haut, Auge, Schnabel, Krallen)

Reptilienneugierige Echse

(Schildkröten, Echsen, Schlangen)

Achtung: keine Behandlung von Gefahr- und Gifttieren

  • Beratung zur Haltung und Fütterung
  • Beratung und Untersuchung zu Winterschlaf/Winterruhe (Wintercheck)
  • Allgemeine und spezielle Untersuchungen (Röntgen)
  • Probenentnahmen (Tupfer, Gewebe, Kot, Blut)
  • Geschlechtsbestimmung
  • Behandlung von Erkrankungen (Infektion, Parasiten, Haut, Auge)
Alternative Heilmethoden (Akupunktur, Bachblüten, Homöopathie)
  • Akupunktur,Akupunktur
  • Bachblüten-Therapie, Homöopathie,
  • Schüßler-Salze und weitere Naturheilverfahren, um die natürlichen Heilbestrebungen des Organismus zu unterstützen,
  • Magnetfeldtherapie und Punktlasertherapie,
  • Blutegeltherapie

Ausführliche Informationen zum Thema Regulationsmedizin finden Sie in einem Beitrag von Dr. med. vet. Peter Maximilian Schott 

Physiotherapie

PhysiotherapieFrau Elisabeth Schott ist zertifizierte Tierphysiotherapeutin und Tierakupunkteurin und in den Praxen Donauwörth und Meitingen für die Physiotherapie der Tiere zuständig.

Ziel ist es, ihr Tier in einen normal physiologischen und schmerzfreien Bewegungsablauf zu bringen.

Dazu biete ich Ihnen folgende Leistungen für Ihr Tier an:

  • Physiotherapie
  • Massagen
  • Dehnungen
  • Manuelle Therapie (Passive Bewegungstherapie)
  • Aktive Bewegungstherapie (Geräteeinsatz)
  • Akupunktur
  • Soft-Lasertherapie
  • Magnetfeldtherapie
  • Blutegeltherapie
Blutegeltherapie

BlutegeltherapieDie Blutegeltherapie ist eine traditionelle und anerkannte Behandlung bei Mensch und Tier. Der Speichel des Blutegels besitzt Substanzen wie z. B. das Hirudin (gerinnungshemmend), Bdelline und Egline (entzündungshemmend), Hyaluronidase (antibiotisch und gewebelockernd), Calin (bewirkt die Nachblutungszeit).

Bei Tiererkrankungen können Blutegel wirksam helfen, wie z. B. bei Arthrose, Wirbelerkrankungen, Nervenreizungen oder -entzündungen, Myogelosen (Muskelverhärtungen), Abszesse, Hämatome, Sehnenscheiden (vor allem beim Pferd), Hufrehe, Piephacke u.?v.?m. Die Tiere akzeptieren den
Blutegelbiss in der Regel ohne große Abwehrreaktion und tolerieren die Behandlung meist sehr geduldig.

Nach Ansetzen des Egels saugt sich dieser fest und leitet die natürlich heilenden Wirkstoffe in das Gewebe und fällt nach einer Zeit zwischen 30 und 60 Minuten von alleine ab. Die Bisswunde wird durch den Wirkstoff Calin (Saratin) 6 bis 14 Stunden offen gehalten und blutet nach. Der heilende Effekt kann oft unmittelbar nach der Therapie eintreten und monatelang anhalten. Die Blutegeltherapie ist sinnvoll, wenn folgende Wirkungen erreicht werden sollen:

  • Gerinnungshemmung,
  • Blutreinigung,
  • Entgiftung,
  • Entzündungshemmung,
  • starke Schmerzlinderung,
  • lösen von Stau und Krampf und
  • Muskelrelaxation.

Kommen Sie auf uns zu, wir beraten Sie gern.

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