Donauwörth 0906-20384 / Meitingen 08271-428566 dr.schott@web.de

Aktionen

Das könnte Sie auch interessieren ....

Flohbefall

Der Flohinvasion vorbeugen

Viele Tierhalter wähnen sich in der kalten Jahreszeit vor Flöhen in Sicherheit. Doch das war einmal…

Als unsere Wohnungen noch nicht so kuschelig warm gehalten wurden wie heutzutage, machten Flöhe eine Winterpause, denn ihre Lebensenergie, ihr Appetit auf Blut und Fortpflanzung sinkt bei niedrigen Temperaturen. So konnte man ab den ersten kalten Tagen die Flohbekämpfung weitgehend vergessen. Inzwischen haben sich aber Hunde und Katzen an ein ständig angenehm gewärmtes Heim gewöhnt. Davon profitieren auch die unerwünschten Plagegeister. So wie Bello und Mieze finden sie es gemütlich in den warmen Stuben und denken nicht mehr an Winterruhe.

Werden Hunde oder Katzen im Laufe des Jahres einmal von Flöhen befallen, legen diese Tausende von Eiern. Die Floheier werden jedoch nicht auf dem Tier, sondern in der Wohnung (z. B. in Körbchen, Polstermöbeln oder Teppichen) abgelegt. Vor allem im Warmen entwickeln sich aus den Eiern schnell neue Flöhe, die Hund und Katze erneut befallen und wiederum Eier ablegen. Beheizte Räume bieten dafür optimale Bedingungen, sodass es gerade im Winter zu einer regelrechten Flohinvasion kommen kann. Zudem bleiben Ruhestadien der Flöhe, die Puppen, noch viele Monate gefährlich. Ohne Behandlung beginnt schnell ein Teufelskreis.

weiterlesen…..

 

Dr. Schott

Tierarzt

Regulationsmedizin

Akupunktur? Homöopathie? Pflanzenmedizin?

Ob Hund, Katze, Kaninchen oder Meerschweinchen – immer mehr Haustiere profitieren von naturheilkundlichen Behandlungen, der ‘Regulationsmedizin’ und physikalischen Therapien, die die herkömmliche Schulmedizin ergänzen. Nur Tierärzte verfügen über das notwendige Spezialwissen, um die für Ihr Tier individuell richtige Therapie zu finden.

Wie funktioniert ganzheitliche Tiermedizin?

Sie verbindet die im langjährigen Tiermedizinstudium erworbenen Kenntnisse auf dem Gebiet der Schulmedizin mit Methoden der Regulationsmedizin. Ziel ist eine auf den einzelnen Tierpatienten und seinen Besitzer abgestimmte optimale Therapie zur Gesunderhaltung, Heilung oder Verbesserung der Lebensqualität.

In der Tierarztpraxis werden Sie zunächst ausführlich über die aktuellen Beschwerden, die gesundheitliche Vorgeschichte und die Lebensumstände Ihres Tieres befragt. Anschließend wird Ihr Tier eingehend untersucht. Häufig sind zusätzlich Urin-, Blut-, Röntgen- oder Ultraschalluntersuchungen, manchmal sogar eine Computertomografie notwendig. Erst nachdem die Diagnose feststeht, wird ein tierärztlicher Therapieplan erstellt, der auch regulationsmedizinische Heilverfahren und das Umfeld des Patienten mit einbezieht.

weiterlesen…..

 

Dr. Schott

Tierarzt

Übergewicht

Übergewicht – Kein Schönheitsfehler

Bis zu 50 Prozent aller Hunde und Katzen sind übergewichtig oder sogar fettleibig. Zu viel Speck auf den Rippen zu haben ist aber nicht nur eine optische Angelegenheit. Es ist ein erheblicher Risikofaktor für Krankheiten wie Diabetes, Herz-/ Kreislauf- und Gelenkerkrankungen, die die Lebenserwartung eines Tieres um bis zu 2 Jahre verkürzen können. Außerdem vertragen “Dickerchen” weniger Hitze, sind reizbarer und nicht so beweglich wie ihre normalgewichtigen Artgenossen. Häufig ist auch ihr Immunsystem geschwächt.

Wie entsteht Übergewicht?

Zu viel Fressen ist die Hauptursache für eine Gewichtszunahme. Nimmt ein Tier mehr Kalorien auf als es verbraucht, werden die überschüssigen Kalorien – wie beim Menschen auch – in Form von Fettpolstern unter der Haut und um die inneren Organe herum gespeichert. Die normalen Körperfunktionen können so beeinträchtigt werden.

Bei vielen Hunden und Katzen wird der Grundstein zum Übergewicht schon im Welpenalter gelegt. Durch eine zu reichhaltige Fütterung werden mehr Fettzellen als bei normal ernährten Welpen gebildet. Die Anzahl der Fettzellen ändert sich später nicht mehr, sodass im Erwachsenenalter ein höheres Übergewichtsrisiko besteht. Dauerhaft zu viel zugeführte Kalorien, führen letztlich zur Fettsucht (Adipositas). Als fett wird ein Tier erachtet, wenn sein Körpergewicht 20 Prozent über dem Idealgewicht seiner Rasse liegt. Das Risiko für Fettsucht nimmt im Alter zwischen 6 und 12 Jahren deutlich zu.

weiterlesen……

 

Dr. Schott

Tierarzt

Share This